S01/E31 - Eine Pandemie der schlechten Vergleiche

Shownotes

Mona Maska

Blogbeitrag mit allen Quellen

Lieber Hörer,

jeder kennt sie, die unaufhaltbaren und unzweifelbaren Experten, die uns auf die einzig richtige Weise aus der Pandemie führen. Zwinker

Natürlich bin ich mir der Menschlichkeit von Fehlern bewusst, die im Laufe einer solchen Krise geschehen können. Doch mein anklingender Sarkasmus ist zweifelsohne berechtigt, wenn man sich einmal genauer damit befasst, mit welcher Perfidität bestimmte Maßnahmen begründet werden.

Allen voran werden immer wieder unpassende Vergleiche genutzt, um die eigene Argumentation zu stützen. Vergleiche haben im Zuge der Diskussion ihre unersetzbare Position und Berechtigung, doch sollten auch Vergleiche gewählt werden, die stimmig sind und schlicht Sinn ergeben.

Den Virokraten unserer Gesellschaft scheint eine schlüssige Argumentation eher unwichtig zu sein. Kenntnisse in Germanistik, Rhetorik oder Hermeneutik könnten da vielleicht weiterhelfen.

In diesem Podcast möchte ich drei Beispiele von schlechten Vergleichen anführen, die im Zuge der COVID-19-Pandemie von Virokraten genannt wurden, um bestimmte Maßnahmen zu rechtfertigen. Dazu zählen:

  • Lauterbach: „Ungeimpfte sind wie Nicht-Schwimmer“
  • Nguyen-Kim: „Impfpflicht ist wie Anschnallpflicht“
  • Drosten: „Eine Infektion trainiert das Immunsystem wie ein Steak die Verdauung“

Viel Spaß beim Hören.

Mehr in der aktuellen Folge oder im Blog.

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